AKR - Interreligiöser Dialog in Berlin

Kurzer historischer Abriss

Die AKR wurde 1947 gegründet, um das religiöse Leben in Berlin erneut aufleben zu lassen. Diese Idee fand damals breite Unterstützung durch zahlreiche religiöse Gemeinschaften.

Letztere wurden und werden noch heute durch entsandte Delegierte vertreten, welche man zunächst in sieben strukturverwandte Gruppen unterteilte. Jede dieser Gruppen wählte einen Vorsitzenden, der als Mitglied des damaligen AKR-Vorstandes ("Rat der AKR") stimmberechtigt war. Seit 1953 wurden sowohl Bildungs- als auch Jugendarbeit der AKR intensiviert.

Nach 50-jährigem erfolgreichen Wirken war der "Rat der AKR" überaltert und kaum noch arbeitsfähig. Deshalb wurde durch Mehrheitsbeschluss der Delegierten eine Umstrukturierung verwirklicht: Die 7 Gruppen wurden aufgelöst und entschieden, dass die Delegierten-Versammlung alle zwei Jahre einen dreiköpfigen Vorstand wählen solle.

Die AKR ist seit 2004 ein eingetragener gemeinnütziger Verein.

Derzeit liegen die Schwerpunkte der AKR-Arbeit bei den Diskussionsforen, Volkshochschul-Kursen und Andachten im Deutschlandradio Kultur.